Aktuelles:

"Es gibt eine Liebe,

die über jede Liebe erhaben ist,

die Leben überdauert.

 

Zwei Seelen aus einer entstanden.

Vereinigt wie zwei Flammen.

 

Identisch – und doch getrennt.

Manchmal zusammen, durch Gefühl

und Verlangen verschweißt.

 

Manchmal getrennt, um zu lernen und zu wachsen.

Aber einander immer wieder findend.

In anderen Zeiten, an anderen Orten.

Wieder und wieder."

 

 (Überlieferung aus dem 6. Jhdt. vom japanischen Patriarchen Tatsuya)

 

 

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Mentaltraining ist ein Schlüssel zum Herzen, zum Glück, zu Gesundheit, zur Liebe. Wenn Altes losgelassen werden kann, ist es möglich, das wahre

Potenzial zu leben. Daher das Bild der Krone im Herzen eingeschlossen. Das Herz ist auch gleichzeitig der Buchstabe "M" vom Schriftzug "MANU".

Das ist ein Teil meines Vornamens und ein Akronym für

M entaltraining 

A chtsamkeit 

N eue Wege

U mdenken

                                                                         

                 

      Berufung leben: Die eigenen Talente und Begabungen beruflich zu leben bedeutet Leidenschaft, Freude, Begeisterung. 

 

 

LOSLASSEN

bedeutet: die derzeitige Situation, den Ist-Zustand zu erkennen, ihn anzunehmen und dann zu verändern. Das ist auch die Beschreibung für "Positives Denken".

Es geht um das Bewusstmachen von belastenden Gedanken

und den sogenannten inneren Programmen. Diese inneren Programmierungen sind die Summe unserer Überzeugungen - alles was wir glauben, denken und wissen. Sie laufen meist unbewusst ab und steuern ca. 98 % unserer Handlungen. 

Es ist daher von Bedeutung, dass wir unsere Schattenthemen (= Unbewusstes) ansehen, damit wir unsere Ziele erreichen können. Es ist der Schlüssel dazu,  das Leben nach eigenen Wünschen gestalten zu können.  

 

 

Zuerst ist der Gedanke, dem folgt ein entsprechendes Gefühl und dem folgt eine körperliche Reaktion. 

Geist und Körper können daher nicht getrennt sein. 

 

 

 

 

 

 

"Alles, woran  man glaubt, beginnt zu existieren"

Ich habe meine Website "Berufung leben" genannt, weil ich die Berufung als höchste Stufe oder Krönung der beruflichen Erfüllung ansehe. Ich habe mich außerdem in meiner eigenen, bisherigen beruflichen Laufbahn vorwiegend mit Berufen beschäftigt.  Berufsberatung, Berufskunde, Berufsorientierung, Berufsfindung usw. waren und sind mein Betätigungsfeld im konventionellen sowie mentalen Bereich.

Sehr oft ist die Tätigkeit, der man beruflich nachgeht, für die Menschen ein Job, eine Arbeit....., aber eben keine Berufung.

Was ist der Unterschied werden Sie sich vielleicht jetzt fragen?

Berufung hat mit Erfülltsein, mit dem Ausleben seiner Talente und Fähigkeiten zu tun, also im "Flow-Zustand" zu sein.

Die Berufung zu leben bedingt, auf den Ruf des Herzens zu achten, auf die Intuition - unserer inneren Stimme - zu hören und sich mit den eigenen Stärken zu befassen. 

Jeder bringt Talente und Begabungen mit auf die Welt. 

Durch eine "Reise ins Innere" ( durch Mentaltraining) - einer Innenschau, ein Erkennen unseres wahren Herzenswunsches, ist es möglich, seine Berufung zu leben. Das ist sehr wichtig, denn geht man einer Tätigkeit nach, die einem vollkommen zuwider ist und mit der man sich überhaupt nicht identifizieren kann, führt das mit der Zeit zu  Krankheit bzw. "Burn out". Die Folgen sind auch eine erlebte Sinnlosigkeit und Unzufriedenheit. Durch den Druck gerät man leicht aus dem Gleichgewicht. Dem Symptom oder der Krankheit geht immer ein belastendes Gefühl und ein belastender Gedanke voraus. Doch jeder hat die Wahl und diese hat Konsequenzen. 

Veränderungen brauchen Mut und Selbsterkenntnis. Mentaltraining kann unterstützend wirken, um vom Ist-Zustand in den Soll-Zustand zu gelangen und um ein (wieder) selbstbestimmtes Leben zu führen. 

 

 

 Geschichte/Metapher

 

Anstrengende Veränderung 

Ein Schüler kam zum Meister. "Ach Herr," stöhnte er, "um Euren Lehren zu folgen, ist so viel Veränderung nötig. Das ist mir eigentlich alles viel zu anstrengend. Ich glaube, ich werde das Studium hier beenden." Da schaute der Alte mit einem traurigen Blick auf seinen Schüler. "Kennst du die Geschichte von der Raupe?" fragte er. Der Schüler verneinte. "Es war einmal eine Raupe, die das Gefühl hatte, dass die Metamorphose zum Schmetterling zu anstrengend sei. Also beschloss sie, Raupe zu bleiben. Und während sie mühsam und langsam durchs Leben kroch, schaute sie immer mal wieder hinaus zu all den Schmetterlingen, die im Sommerwind von Blume zu Blume tanzten ..." erzählte der Meister die Geschichte. " Und nun überleg wohl, ob der scheinbar einfachere Weg auch tatsächlich der einfachere ist."